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M * A * S * H - 4077 Hauptdarsteller

Alan Alda als Hawkeye Pierce

Gary Burghoff als Radar O'Reilly

William Christopher als Father Mulcahy

Jamie Farr als Maxwell Klinger

Mike Farrell als BJ Hunnicutt

Larry Linville als Frank Burns

Harry Morgan als Colonel Potter

Wayne Rogers als Trapper John

McLean Stevenson als Henry Blake

David Ogden Stiers als Charles Emmerson Winchester II

Loretta Swit als Margaret Houlihan

Larry Linville

 

 Kurzbiographie
Geburtstag 29. September 1939
Geburtsort Ojai, Kalifornien
Todestag 10. April 2000 (in New York)
bürgerlicher Name Larry Lavon Linville
Vater Harry
Mutter Pauline
Geschwister drei
Kinder Kelly

 

Filmographie (Auswahl)
   

 

 

Kurzinformationen

Larry war schon als kleiner Junge vom Fliegen begeistert. So war es auch nicht verwunderlich, als er nach der Schule ein Ingenieurstudium an der Universität von Colorado begann. Sein großer Traum war es Flugzeugbauer zu werden.

In seiner Studienzeit begann er in der Theatergruppe 'Nomad Players' zu spielen. Nach kurzer Zeit schon wurde die Schauspielerei seine größte Leidenschaft. Er beendete sein Studium und spielte nur noch in der Theatergruppe.

Zusammen mit mehr als 300 Kollegen bewarb sich Larry Linville an der Londoner Royal Academy of Dramatic Art um ein Stipendium. Als er das Stipendium gewann, ging er für einige Zeit nach Europa, um dort seine Ausbildung abzuschließen.
Nach seinem Abschluß  kehrte er in seine Heimat zurück und spielte in einigen Fernsehserien mit. Unter anderem auch in Room 222, in der er die Aufmerksamkeit von Gene Reynolds erregte. Gene Reynolds war es dann auch, der Larry für die Rolle des Frank Burns engagierte.
Larry unterschrieb, wie die meisten anderen Hauptdarsteller auch einen Fünf-Jahresvertrag. Als 1977 sein Vertrag auslief, wollte er ihn nicht mehr verlängern. Er war es Leid ständig das Weichei Frank Burns zu spielen.
Wenn die Kameras still standen war Larry ein anderer Mensch. Er war von allen geachtet und bewundert. Sie bewunderten seine Art sich vor den Kameras so verstellen zu können, daß aus einem netten, liebenswerten Menschen, das Frettchengesicht Frank Burns wurde. In einer Hinsicht war Larry Linville einzigartig unter den MASH-Darstellern. Keine außer ihm hatte es geschaft, ganze fünf mal verheiratet zu sein!

Larry wurde im Februar 1998 ein Teil der Lunge entfernt. Die Ärzte hatten bei ihm Lungenkrebs diagnostiziert. Da der Genesungsprozeß sich hinauszögerte, verzichtete Larry auf´s Theaterspielen und widmete sich vielmehr seiner Genesung.

Doch leider hatte der Krebs Larry Linville schon zu sehr geschwächt. Er verstarb am 10.4.2000 im Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York, an den Folgen einer Lungenentzündung. Beigesetzt wurden seine sterblichen Überreste auf dem Friedhof von Sacramento.